Cinderella (Aschenputtel)

Musikalisches Märchen nach den Gebrüder Grimm und der Oper von Gioacchino Rossini

für Kinder ab 5 Jahren

Dauer ca. 95 Minuten inkl. Pause

September bis Dezember 2018

Über dieses Stück:

Cinderella muss für ihre Stiefmutter Signora Magnifica und deren gehässige Töchter Tisbe und Clorinde tagein, tagaus als Dienstmagd schuften. Dennoch bewahrt sie sich ihre Anmut, Fröhlichkeit und ihre Träume von einem Königssohn und einem glücklichen Leben. Mit Hilfe des Wunderers Alidoro, der einmal als bescheidener Bettler und dann auch als weiser Lehrer erscheint, geht für Cinderella ein Traum in Erfüllung: Ein weißes Pferdchen bringt sie in einer Kutsche auf das Schloss des Prinzen Ramiro. Dort findet ein Ball statt, auf dem Ramiro das schönste Mädchen zu seiner Braut wählen will. Um die Mädchen ganz genau zu prüfen, schlüpft er in die Rolle seines Dieners Dandini. Dieser wiederum muss sich als Prinz ausgeben.

Als Alidoro mit Cinderella erscheint, verliebt sich Ramiro sofort in die unbekannte Schöne. Um Mitternacht verliert er sie aus den Augen. Ihm bleibt nur ein goldener Schuh, mit dessen Hilfe er seine zukünftige Braut wiederfinden will. Im ganzen Land wird verkündet: "Diejenige, welcher der goldene Schuh passt, wird noch heute Königin"...

Das schreibt die Presse:

"Mimische Scherze und groteske Szenen wechseln sich mit ernsten oder auch märchenhaften Passagen ab. Immer aber bleibt das Gespür für den feinen Grad gewahrt, der Humor zur Lächerlichkeit oder Ernst zu Schwermut werden lässt." (Frankfurter Rundschau)

"Ein liebevoll inszeniertes Stück Musiktheater, das mit viel Engagement von einem kleinen, kompakt agierenden Team auf die Bühne des Mozartsaals gebracht wird." (Frankfurter Neue Presse)

"Cinderella ist ein Spaß für Klein und Groß. Während sich die Erwachsenen am liebevoll gestalteten Bühnenbild erfreuen und begeistert Rossinis Arien lauschen, sind die Kleinen Feuer und Flamme für die prächtigen Kostüme und das märchenhafte Happy-End. Fazit: Märchen und Musik schlagen selbst die Generation Smartphone immer noch in ihren Bann." (Frankfurter Rundschau)