Die Bremer Stadtmusikanten

Musikalisches Märchen frei nach den Gebrüdern Grimm von Dieter Geske mit Musik von Karlheinz Beuschel

für Kinder ab 5 Jahren

Dauer ca. 95 Minuten inkl. Pause

Über dieses Stück:

Ein alter Esel, den sein Herr nicht mehr haben möchte, läuft fort und macht sich auf den Weg nach Bremen, um dort Stadtmusikant zu werden. Auf dem Weg dorthin trifft er einen alten Jagdhund, der auch keine Aufgabe und Bleibe mehr hat. Auch eine Katze und ein Hahn gesellen sich zu ihnen, und sie beschließen, in Zukunft gemeinsam zu musizieren.Der Weg nach Bremen ist allerdings weit und so suchen sie sich eine Unterkunft. Mitten im Wald finden sie ein einsames Haus, doch wird es von Räubern bewohnt. Die vier Stadtmusikanten nehmen allen Mut zusammen und mit einer List gelingt es ihnen, die Räuber zu vertreiben. Für Essen und ein warmes Plätzchen ist nun gesorgt. Aber eigentlich wollten sie ja nach Bremen. Ob sie ihren Weg finden werden?

Das Papageno Musiktheater zeigt dieses musikalische Märchen in vielen, schnell ineinander übergehenden Szenen und mit vielen verschiedenen Figuren. Es ist ein sehr bunter und auch lustiger, dazu spannender und einfühlsamer Bilderbogen. Er hält sich eng an das Original und schildert liebevoll die Geschichte der „Bremer Stadtmusikanten", aber entwickelt diese auch ein bisschen weiter, indem ein Uhu und ein Polizist zusätzlich eine große Rolle spielen.

Das schreibt die Presse:

Hund, Katze, Esel und Hahn singen aus voller Kehle und spielen ihre Instrumente, in historisierenden phantasievollen Kostümen stecken auch die Räuber und der Polizist [...] und zu lachen gibt es auch für die Erwachsenen etwas. [...] Im vollbesetzten Theater herrscht fröhliche Zustimmung. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Die aufregende Reise von Esel, Hund, Katze und Hahn nach dem Märchen der Brüder Grimm hat Hans-Dieter Maienschein im Frankfurter Papageno Musiktheater neu inszeniert. Mit viel Liebe zum Detail und viel Musik. [...] Der Inhalt der Bremer Stadtmusikanten habe einen „ganz aktuellen Bezug“, sagt Theaterleiter Maienschein. Die „hunderte Jahre alte Geschichte“ transportiere „Werte wie Zusammenhalt, Gemeinschaftlichkeit und das Füreinander-Einstehen auf spielerische Art ohne Zeigefinger“. (Frankfurter Rundschau)