Das Original in neuer Bühnen- und Kostümausstattung

Peterchens Mondfahrt

Musikalisches Märchen nach dem gleichnamigen Buch von Gerdt von Bassewitz mit Musik von Clemens Schmalstich

für Kinder ab 5 Jahren

Dauer ca. 95 Minuten inkl. Pause

Über dieses Stück:

Gerade als die Mutter Peter und Anneliese zu Bett gebracht und das Zimmer verlassen hat, fliegt Sumsemann, ein dicker Maikäfer mit einer silbernen Geige durchs Fenster. Sein Großvater hatte das sechste Beinchen beim Fällen eines Baumes durch einen Holzdieb verloren. Zur Strafe verbannte die Fee der Nacht den Dieb mit Holz und Beinchen auf den Mond. Natürlich wollen die Kinder dem traurigen Käfer helfen, das Beinchen zurückzuholen. Eine abenteuerliche Reise beginnt.

Zu den Stationen der Reise gehören die Sternenwiese mit dem Sandmännchen, das Fest der Naturgewalten im Schloss der Nachtfee und auch ein Besuch der Weihnachtswiese, wo die Geschwister mit dem leibhaftigen Weihnachtsmann plaudern, bevor sie von der silbernen Kanone auf den Mondberg katapultiert werden. Doch der Mann im Mond will das fehlende Beinchen gar nicht herausgeben. Mit Hilfe von Donner, Wasser, Blitz und Sonne können Peterchen und Anneliese schließlich das Beinchen zurück erobern und wohlbehalten nach Hause zurückkehren.

"Das junge Publikum ist begeistert und gefesselt. Die sehr homogene Inszenierung dieses Märchenklassikers wird durch die musikalische Begleitung mit Klavier und Geige angenehm Untermalt. Eine zauberhafte Geschichte, zauberhaft dargeboten." (RheinMain.net)

"Der Retro-Charme, den das Musiktheater verbreitet, ist unwiderstehlich [...] Den besonderen Zauber erhält auch diese Papageno-Inszenierung durch die Musik, die sparsam, aber deshalb umso wirkungsvoller eingesetzt wird. 'Fliegen ist nicht schwer', lernen die Kinder von Herrn Sumsemann, 'rechtes Bein, linkes Bein, und dann kommt das Flügelein', und ein fünfjähriger Zuschauer, der später gefragt wurde, wie denn alle auf den Mond kommen, antwortete ganz richtig: 'Auf einer Melodie!'" (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Feuilleton)

Bilder aus der vergangenen Inszenierung: