Aladin und die Wunderlampe

Musikalisches Märchen aus 1001 Nacht von Karlheinz Komm mit Musik von Norbert Neukamp unter Verwendung klassischer Kompositionen von Nicolay Rimsky-Korsakov

für Kinder ab 5 Jahren

Dauer ca. 95 Minuten inkl. Pause

Über dieses Stück:

Irgendwo in Afrika, in einem verborgenem Schloss, haust ein böser Zauberer. Er sucht und findet in seiner Zauberkugel alle Geheimnisse der Welt. Sie verrät ihm auch, dass es im fernen Arabien – in einer verwunschenen Höhle – eine alte, rostige Öllampe geben muss mit magischen Kräften. Sie birgt uneingeschränkte Macht. Wer sie besitzt, darf sich alle Wünsche erfüllen. Nur ein mutiger junger Mann kann sie aus ihrem Versteck herausholen.

Der Zauberer will diese Lampe unbedingt haben. Er macht sich auf den Weg nach Bagdad und begegnet dort dem arglosen Aladin, den er für sein Vorhaben benutzen will. Doch mit Hilfe des Zauberlehrlings Hassan durchschaut Aladin gerade noch rechtzeitig die finsteren Pläne und Machenschaften des Magiers. Er liefert die Wunderlampe nicht – wie vorgesehen – bei ihm ab, sondern behält sie für sich selbst. Nun kann er über die nützlichen Dienste des Lampengeistes verfügen. Weil er besonnen damit umgeht und maßvoll bleibt in seinen Ansprüchen, wird er nicht nur reich, sondern zunächst auch überaus glücklich mit der Tochter des Sultans, Prinzessin Adonide.

Dann kehrt der Zauberer als verkleideter Öllampenhändler zurück. Ist das Glück nur von kurzer Dauer? Was passiert mit Aladin?

Das schreibt die Presse:

 "Zauberhaft. Die tobende Rasselbande wird zahm. Verstummt, wenn das Licht erlischt. Verharrt gebannt bis zum Ende. Magie des Theaters. [...] Die Magie einer rostigen Lampe schafft das. Mit einfachen Mitteln in märchenhaften Kostümen wird eine Geschichte aus 1001 Nacht aufgeblättert." (Bild Zeitung)

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