Unser aktuelles Programm:

Der Nussknacker

Musikalisches Märchen nach E.T.A. Hoffmanns "Nussknacker und Mausekönig"

Für das Papageno Musiktheater eingerichtet von Hans-Dieter Maienschein mit Musik von Peter Tschaikowsky

Für Kinder ab 5 Jahren

Dauer ca. 70 Minuten OHNE Pause

ab dem 14. November immer samstags und sonntags

Vorverkauf beginnt in Kürze

Kinderprogramm / Sonderpreise aufgrund reduzierter Auslastung

Gebührenpositionen können bei externen Ticket-Verkäufen geringfügig abweichen.
Normalpreis / Erwachsene: € 20,-
Kinder / GdB80 / ermäßigt: € 15,-

Vorstellung unter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften

Alle Vorstellungen in unserem Haus finden derzeit unter strikter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften im Einklang mit den Vorgaben der Hessischen Landesregierung statt.

Daraus ergeben sich Abweichungen zum gewohnten Ablauf unserer Vorstellungen: 

- Im gesamten Theatergebäude muss von allen Besuchern ein Mund-Nasenschutz (MNS) korrekt getragen werden. Dieser kann erst abgenommen werden, wenn der Sitzplatz erreicht ist. Beim Verlassen des Sitzplatzes muss der MNS wieder korrekt angelegt werden.

- Im Haus weisen spezielle Markierungen auf dem Boden auf den einzuhaltenden Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Besuchern hin.

- Handdesinfektionsmittel wird am Eingang und in den Sanitäranlagen bereitgestellt.

- Das Theater öffnet 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

- Die Vorstellungen finden bis auf Weiteres OHNE Pause statt. Eine Verkauf von Speisen und Getränken kann derzeit leider NICHT stattfinden. Auch das Picknicken ist in unserem Foyer derzeit leider nicht möglich, da anderenfalls die vorgegebenen Abstände nicht mehr eingehalten werden könnten.

- Personen, die unter Krankheitssymptomen leiden, die mit einer möglichen Covid-19 Infektion in Zusammenhang stehen könnten, ist der Zutritt zum Theater nicht gestattet.

- Bei Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Maßnahmen behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.

Unser Theater verfügt über eine leistungsstarke Klimaanlage, die den Zuschuaerraum dauerhaft und ausschließlich mit Frischluft versorgt. Die vom RKI emfpohlene Menge der Luftzirkulation wird sogar deutlich überschritten. 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns sehr darauf, Sie in unserem Theater begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir es schaffen, Ihnen trotz aller Einschränkungen ein schönes Theatererlebnis zu ermöglichen.

Unser ausführliches Hygienekonzept steht Ihnen HIER als pdf zum Download zur Verfügung.

"Man kann die wunderbarsten Dinge erblicken, wenn man nur die Augen danach hat."

Über dieses Stück:

Weihnachtsabend bei Familie Stahlbaum: Die Geschwister Marie und Fritz tanzen ausgelassen und fröhlich durch die gute Stube. Unter einem festlich geschmückten Tannenbaum spielen sie mit ihren Geschenken. Als der neue Nussknacker beschädigt wird, kümmert sich Marie rührend um die Holzfigur, küsst und herzt ihn. Ihr Patenonkel Drosselmeyer erzählt daraufhin die Geschichte des hölzernen Mannes: Einst war die Tochter eines Königspaares in eine hässliche Gestalt verwandelt worden und konnte nur durch den Mut eines jungen Mannes gerettet werden. Doch eine rachsüchtige Maus verwandelte den Retter in einen Nussknacker.

Als es Mitternacht schlägt, werden die Figuren in Maries Traum lebendig. Zwischen der Maus und dem Nussknacker kommt es zum Kampf. Mit Maries Hilfe und viel List und Tücke kann die hölzerne Figur die Maus schließlich besiegen. Indem Marie "ihrem" Nussknacker beisteht, gelingt es ihr, ihn aus seiner Verwandlung zu erlösen.

"Regisseur H.-D. Maienschein ist mit seiner Inszenierung etwas Wunderbares gelungen. Die kleinen und auch ganz vielen großen nicht minder begeisterten Zuschauer erleben all jene Reize, die bereits Generationen von Theaterbesuchern bezaubert haben." (Frankfurter Rundschau)

"Mit beträchtlichem Aufwand an Kostümen und Requisiten gelingen den Papageno-Theaterleuten magische Momente. Die phantastische Atmosphäre der Hoffmannschen Prosa wird in bezwingende Bilder übersetzt und über allem liegt der Glanz dieser speziellen Jahreszeit. Mehr kann man zu Weihnachten nicht verlangen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)